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In Dresden Fakten geschaffen.

Vierfache Brandstiftung, ein Abriss und nun eine Rekonstruktion?

Eine Villa am Dresdner Elbufer schreibt selbst nach ihrem Abriss noch Geschichte.

Das Grundstück: Ein Juwel an der Elbe.

Das Haus: Ein marodes ehemaliges Kinderheim mit Geschichte.

Endgegner: Der Bagger.



Was wiegt schwerer?

Das individuelle Interesse der Eigentümer, oder das Interesse der Gesellschaft an einem historisch und architektonisch bedeutsamen Gebäude?

Dient eine Rekonstruktion denn überhaupt noch der Gemeinschaft, oder geht es hier lediglich darum Macht auszuüben?


Der Fall erinnert an die berühmte "Baulücke" in Köln, Richard-Wagner-Straße und an das "Uhrmacherhäusl" in Obergiesing bei München.

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