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"Ich brauche keine Berufsunfähigkeits-versicherung."

Aktualisiert: 19. Mai 2023


Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen, die berufstätige haben sollten. Sie ist für alle wichtig, die aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage sind, ihren Beruf auszuüben.

In professioneller Begleitung abgeschlossen, muss die Versicherung nicht teuer sein und bei vorheriger Prüfung der Krankenakte ist auch sichergestellt, dass im Fall der Fälle die Rente gezahlt wird.


Es gilt meist: Kein Weg zurück. Wenn es zu spät ist, ist der Abschluss oft nicht mehr möglich. Sprechen Sie uns in solchen Fällen auf die Lösungen: Dread Disease/ Schwere Krankheiten Versicherung, sowie Grundfähigkeiten Versicherungen an. Das sind lohnenswerte Alternativen zur BU-Versicherung.


Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine private Versicherung, die die versicherte Person gegen den Verlust seiner Arbeitskraft durch Berufsunfähigkeit absichert.


Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben. Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht an eine bestimmte Anzahl von Entgeltpunkten gebunden und es gibt auch keine Mindestbeitragszeiten. Die Leistung der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente lag 2021 im Schnitt bei 917€ netto/Monat.


Wie funktioniert eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Im Falle einer Berufsunfähigkeit zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung der versicherten Person eine monatliche Rente aus. Diese Rente kann von versicherten Person individuell festgelegt werden und sollte in der Regel mindestens 60% des Nettoeinkommens betragen. Die Höhe der Rente und die Höhe des Beitrags hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Alter des/der Versicherten, dem Beruf und dem Gesundheitszustand. Es ist daher ratsam, den Vertrag in jungen Jahren abzuschließen.


Welche Vorteile hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung bietet der versicherten Person eine finanzielle Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit. Im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht an eine bestimmte Berufsklasse gebunden und es gibt auch keine Mindestbeitragszeiten. Die Höhe der Rente kann individuell festgelegt werden und sollte in der Regel mindestens 50% des Nettoeinkommens betragen.


Welche Nachteile hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in der Regel mit höheren Beiträgen verbunden als andere Versicherungen. Das liegt daran, dass das Risiko eines Berufsunfähigkeitsfalls relativ hoch ist.


Ein weiterer Nachteil ist, dass der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten muss. Dies kann dazu führen, dass Personen mit Vorerkrankungen von einer Berufsunfähigkeitsversicherung ausgeschlossen werden oder einen höheren Beitrag zahlen müssen.


Worauf sollte man beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung achten?

Bei der Auswahl einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Versicherungssumme: Die Höhe der Rente sollte mindestens 60% des Nettoeinkommens betragen

  • Vertragsbedingungen: Die Vertragsbedingungen sollten klar und verständlich sein. Achten Sie auf diese Bedingungen:

  • Nachversicherungsgarantien

  • Sechs Monate Prognosezeitraum

  • Ausschluss von Verweisungen


Eine besonders attraktive Möglichkeit bietet der Abschluss im Rahmen einer Betrieblichen Altersversorgung an. Hier winken steuerliche Vorteile und unter Umständen einfachere Antragsbedingungen.

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